{"id":129,"date":"2015-09-04T16:26:07","date_gmt":"2015-09-04T14:26:07","guid":{"rendered":"http:\/\/bismarck.reppel.eu\/?page_id=129"},"modified":"2019-02-23T12:03:58","modified_gmt":"2019-02-23T11:03:58","slug":"schulprogramm-bismarckschule","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/schulprogramm-bismarckschule\/","title":{"rendered":"Schulprogramm Bismarckschule"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Pr\u00e4ambel<\/span><\/h3>\n<p>\u201eWir lernen Lernen und Leben!\u201c<\/p>\n<p>An unserer Schule soll Leben und Lernen gelernt werden. Dabei ist uns besonders wichtig, dass alle einander mit Wertsch\u00e4tzung und Empathie begegnen und gerne zur Schule gehen.<br \/>\nWir streben bei unserem Arbeiten &#8211; sowohl f\u00fcr unsere Sch\u00fcler als auch f\u00fcr unser eigenes Tun \u2013 an und setzen uns daf\u00fcr ein:<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler\/innen lernen nicht nur leistungsorientiert, sondern lernen soziale Aspekte zu ber\u00fccksichtigen.<br \/>\nDie Sch\u00fcler\/innen erleben, bzw. stellen nicht nur sich im Mittelpunkt all ihres Tuns dar, sondern lernen, R\u00fccksicht auf andere zu nehmen.<br \/>\nVerantwortungsgef\u00fchl f\u00fcr das k\u00f6rperliche und seelische eigene Wohlbefinden und dasjenige anderer bestimmt den Umgang aller untereinander; dazu geh\u00f6ren Offenheit, Leistungswillen und Disziplin sowie Bem\u00fchungen aller Beteiligter (Lehrer\/innen, Sch\u00fcler und Eltern) um eine &#8222;gesunde Schule&#8220;.<br \/>\nDie Pers\u00f6nlichkeit eines jeden Einzelnen wird mit seinem soziokulturellen Hintergrund geachtet.<br \/>\nWir nehmen Konflikte ernst und geben den Sch\u00fcler\/innen Hilfestellungen, sie zu kl\u00e4ren und zu bew\u00e4ltigen.<br \/>\nWir streben f\u00fcr uns und unsere Sch\u00fcler kooperatives Tun an.<br \/>\nWir unterst\u00fctzen einander durch positive Verst\u00e4rkung, Ermutigung und praktische Hilfe.<br \/>\nWir geben individuellen F\u00e4higkeiten Raum.<br \/>\nDie Sch\u00fcler\/innen erbringen sowohl miteinander als auch f\u00fcr sich Leistungen.<br \/>\nNeben dem Erwerb kognitiver Fertigkeiten werden besonders Kreativit\u00e4t, Spontaneit\u00e4t und Selbstst\u00e4ndigkeit bei den Sch\u00fcler\/innen gef\u00f6rdert.<br \/>\nDie Sch\u00fcler\/innen erlernen nicht nur die Anwendung formaler Fertigkeiten in vorgegebenen Aufgabenstellungen, sondern werden in die Lage versetzt, selbstst\u00e4ndig Fragestellungen und L\u00f6sungsstrategien in unterschiedlichen Lernbereichen zu entwickeln.<br \/>\nWir w\u00fcnschen uns eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\"><span style=\"color: #ff6600;\">F\u00f6rdern und Fordern<\/span> ist der schon im vergangenen Jahrtausend gepr\u00e4gte Leitgedanke unseres Hauses, lange bevor er von anderen Schulen in den letzten Jahren definiert wurde.<\/span><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Schulanfang<\/strong><br \/>\n<strong>Anmeldung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend werden die Schulanf\u00e4nger der<br \/>\nzuk\u00fcnftigen 1. Schuljahre Anfang November in der Schule angemeldet.<br \/>\nZun\u00e4chst f\u00fchrt die Schulleitung ein Gespr\u00e4ch mit dem Kind und den Eltern.<br \/>\nBei diesem Gespr\u00e4ch d\u00fcrfen die Kinder\u00a0 W\u00fcnsche \u00e4u\u00dfern, mit welchen<br \/>\nKindern sie gerne in eine Klasse kommen m\u00f6chten.<br \/>\nEltern, deren Kinder nicht \u00fcber ausreichende deutsche Sprachkenntnisse<br \/>\nverf\u00fcgen, werden aufgefordert, ihr Kind bis zur Einschulung an einem<br \/>\nDeutschkurs teilnehmen zu lassen. Auch auf m\u00f6gliche andere Defizite, die<br \/>\neinen erfolgreichen Schulanfang ihrer Kinder gef\u00e4hrden k\u00f6nnen, werden die<br \/>\nEltern hingewiesen und gebeten, f\u00fcr Abhilfe zu sorgen.<br \/>\nIm Fr\u00fchjahr des Einschulungsjahres findet die \u00e4rztliche Untersuchung statt, zu<br \/>\nder die Eltern mit ihren Kindern direkt vom Gesundheitsamt eingeladen<br \/>\nwerden.<br \/>\nIn der Zeit zwischen November und M\u00e4rz werden alle zuk\u00fcnftigen<br \/>\nSchulanf\u00e4nger noch einmal zur Teilnahme an einem Diagnoseverfahren in die<br \/>\nSchule eingeladen, welches von der Sozialp\u00e4dagogin und Kollegen unserer<br \/>\nSchule durchgef\u00fchrt wird. Nach Auswertung dieses Verfahrens k\u00f6nnen den<br \/>\nEltern ggf. wichtige Hinweise gegeben werden, wie sie ihr Kind bis zur<br \/>\nEinschulung noch gezielt f\u00f6rdern k\u00f6nnen.<br \/>\nNach der Einschulung dienen uns die Diagnoseb\u00f6gen zun\u00e4chst als Leitfaden zu<br \/>\ngezielter Beobachtung, d.h. wir \u00fcberpr\u00fcfen erst einmal, ob sich da, wo sich im<br \/>\nFr\u00fchjahr F\u00f6rderbedarf gezeigt hat, Ver\u00e4nderungen ergeben haben. Neuerliche<br \/>\nAuff\u00e4lligkeiten werden u.U. noch einmal anhand des (dann erweiterten)<br \/>\nDiagnoseverfahrens \u00fcberpr\u00fcft. Die Ergebnisse des Diagnoseverfahrens helfen<br \/>\nuns dann, individuelle F\u00f6rderpl\u00e4ne f\u00fcr die Erstkl\u00e4ssler zu erstellen.<br \/>\nAktivit\u00e4ten bis zum 1. Schultag<br \/>\nEs gibt vielf\u00e4ltige Angebote f\u00fcr die Schulanf\u00e4nger, die ihnen den \u00dcbergang<br \/>\nvom Kindergarten zur Schule erleichtern sollen.<br \/>\n&#8211; Die Kinder werden eingeladen, gemeinsam mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern des 1.<br \/>\nJahrganges in unserer Turnhalle ein Spiel- und Sportfest zu erleben.<br \/>\n&#8211; Im Fr\u00fchsommer werden alle Schulanf\u00e4nger zu einer Schulstunde in der zuk\u00fcnftigen Zusammensetzung in die Schule eingeladen.<br \/>\n&#8211; Die Klassenlehrer\/innen der zuk\u00fcnftigen 1. Schuljahre besuchen<br \/>\nnachmittags die Vorschulgruppen in den Kinderg\u00e4rten unseres<br \/>\nSchulbezirkes: AWO-Kindergarten H\u00f6herstra\u00dfe, Ev. Kindergarten<br \/>\nB\u00fcscherweg und Kindergarten Kunterbunt der Elterninitiative. Dabei haben<br \/>\ndie Kinder Gelegenheit, erste Gedanken zum bevorstehenden Schulbesuch<br \/>\nmit den Lehrer\/innen zu besprechen.<br \/>\n&#8211; Die Eltern erhalten noch vor Schulbeginn die Schulwegpl\u00e4ne zugeschickt,<br \/>\ndamit sie mit ihren Kindern den von uns empfohlenen Schulweg ein\u00fcben<br \/>\nk\u00f6nnen.<br \/>\n&#8211; Diese Ma\u00dfnahme wird durch das Angebot des \u201eSternmarsches\u201c unterst\u00fctzt.<br \/>\nBeim Sternmarsch treffen sich Schulkinder mit den zuk\u00fcnftigen<br \/>\nLernanf\u00e4ngern an ausgew\u00e4hlten Punkten im Schulbezirk, um gemeinsam<br \/>\nund unter Anleitung und Aufsicht eines Erwachsenen den Weg zur Schule<br \/>\neinzu\u00fcben. Auch erhalten sie Gelegenheit, die Mitsch\u00fcler kennen zu lernen,<br \/>\ndie den gleichen Weg zur Schule zur\u00fccklegen m\u00fcssen. In der Schule<br \/>\nwerden sie von der Schulleitung begr\u00fc\u00dft und erleben ein kleines<br \/>\nProgramm.<br \/>\n&#8211; Die Klassenlehrer\/innen schreiben an die zuk\u00fcnftigen Lernanf\u00e4nger einen<br \/>\nBrief, mit dem sie die Kinder pers\u00f6nlich ansprechen, ihnen eine Liste mit<br \/>\nden ben\u00f6tigten Schulmaterialien beif\u00fcgen und ihnen, bzw. den Eltern die<br \/>\nTermine f\u00fcr den ersten Elternabend noch vor den Sommerferien sowie das<br \/>\nProgramm am Einschulungstag mitteilen.<br \/>\n&#8211; Bei diesem ersten informellen Elternabend vor den Sommerferien erfahren<br \/>\ndie Eltern die Klassenzusammensetzungen, lernen die Klassenlehrerin und<br \/>\ndie anderen Eltern der Klasse kennen und haben Gelegenheit zum<br \/>\nGedankenaustausch.<br \/>\n&#8211; Die Klassenbildung erfolgt durch die Schulleitung nach verschiedenen<br \/>\nKriterien:<br \/>\nOberste Priorit\u00e4t hat die Erf\u00fcllung mindestens eines Kinderwunsches.<br \/>\nWeitere Kriterien sind Geschlecht, Religionszugeh\u00f6rigkeit sowie der<br \/>\nWohnbereich\/Stra\u00dfenzug, damit m\u00f6glichst kein Kind seinen Schulweg<br \/>\nallein zur\u00fccklegen muss. Diesem Bestreben dient auch unser Bem\u00fchen,<br \/>\ndass alle 1. Klassen gleiche Unterrichtsanfangs- und Endzeiten haben.<br \/>\nDie Fahrschulkinder besuchen gemeinsam die b \u2013 Klasse.<br \/>\n&#8211; Falls im letzten Quartal ein Schulfest stattfindet, werden die zuk\u00fcnftigen<br \/>\nLernanf\u00e4nger mit ihren Eltern hierzu eingeladen.<br \/>\nAnmerkung: Auch die Kinder, die keinen der \u00f6rtlichen Kinderg\u00e4rten<br \/>\nbesuchen, werden zu den einzelnen Aktivit\u00e4ten schriftlich eingeladen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Einschulung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Einschulungstag beginnt am 2. Schultag nach den Sommerferien mit<br \/>\neinem \u00f6kumenischen Gottesdienst in der Margarethenkirche. Anschlie\u00dfend<br \/>\nwerden die Kinder und die Eltern in der Pausenhalle der Bismarckschule mit<br \/>\neinem kleinen Programm begr\u00fc\u00dft. Danach gehen die Schulanf\u00e4nger das erste<br \/>\nMal gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen in ihre Klassenr\u00e4ume. Zeitgleich<br \/>\nwerden die Eltern von Mitgliedern des F\u00f6rdervereins der Bismarckschule<br \/>\nbewirtet; ihnen wird die Arbeit des F\u00f6rdervereins sowie des Betreuungsvereins<br \/>\nvorgestellt, und es besteht die M\u00f6glichkeit zur Besichtigung der<br \/>\nBetreuungsr\u00e4ume und der OGS sowie der Anmeldung im F\u00f6rderverein oder<br \/>\nBetreuungsverein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Zusammenarbeit mit Eltern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eltern arbeiten mit bei Projekttagen, indem sie eigene Projekte anbieten oder<br \/>\nden Lehrern bei der Durchf\u00fchrung helfen.<br \/>\nSie f\u00fchren die Bewirtung am \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c und bei anderen<br \/>\nschulischen Festen mit dem F\u00f6rderverein durch.<br \/>\nIn einigen Klassen sind \u201eElternstammtische\u201c initiiert.<br \/>\nWir f\u00fchren Beratungstermine durch:<br \/>\n&#8211; Elternsprechtage im November, im Februar\/M\u00e4rz und zur Abholung der<br \/>\nZeugnisse vor den Sommerferien. Bei den Sprechtagen steht den Eltern<br \/>\nnach M\u00f6glichkeit ein Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstelle in unserer<br \/>\nSchule zur Verf\u00fcgung.<br \/>\n&#8211; Jede Kollegin\/jeder Kollege bietet eine feste Sprechstunde pro Woche an,<br \/>\nso dass Eltern bei Bedarf nach Voranmeldung jederzeit einen Beratungstermin<br \/>\nerhalten k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8211; Einzelne Kolleginnen bieten den Eltern auch Hausbesuche an.<br \/>\nEltern werden eingeladen, im Unterricht mitzuwirken (z.B. als \u201eLesemutter\u201c,<br \/>\nBegleitung bei Ausfl\u00fcgen &#8230;).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>F\u00f6rderverein und Betreuungsverein<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unsere Schule hat einen F\u00f6rderverein, der die Arbeit in der Schule ideell,<br \/>\nmateriell und finanziell unterst\u00fctzt:<br \/>\n&#8211; Anschaffungen von Materialien f\u00fcr den Unterricht,<br \/>\n&#8211; Spielmaterialien f\u00fcr die Pausen und Klassenr\u00e4ume,<br \/>\n&#8211; Kostenbeihilfe f\u00fcr Klassenfahrten,<br \/>\n&#8211; Fahrtkostenbeihilfe zu au\u00dferschulischen Lernorten,<br \/>\n&#8211; Spielger\u00e4te f\u00fcr den Schulhof,<br \/>\n&#8211; Finanzielle Unterst\u00fctzung schulischer Projekte wie z.B. \u201eKlasse 2000\u201c,<br \/>\n\u201eMein K\u00f6rper geh\u00f6rt mir\u201c.<br \/>\nDer F\u00f6rderverein \u00fcbernimmt in Zusammenarbeit mit der Schule die finanzielle<br \/>\nAbwicklung und Bewirtung bei Schulfesten und \u00e4hnlichem.<br \/>\nDer Betreuungsverein erm\u00f6glicht es, dass Kinder berufst\u00e4tiger Eltern jederzeit<br \/>\n(an Schultagen) in der Zeit von morgens 8 Uhr bis mittags um 13.15 Uhr<br \/>\nverl\u00e4sslich in der Schule betreut werden k\u00f6nnen. In einem eigens daf\u00fcr zur<br \/>\nVerf\u00fcgung gestellten Raum k\u00f6nnen die Kinder sich mit vielf\u00e4ltigen<br \/>\nSpielangeboten besch\u00e4ftigen; es werden dar\u00fcber hinaus aber auch von den<br \/>\nBetreuerinnen gemeinsame Aktivit\u00e4ten wie kochen, backen, basteln, Spiele im<br \/>\nFreien sowie \u2013 falls gew\u00fcnscht \u2013 die Beaufsichtigung der Hausaufgabenerledigung<br \/>\nangeboten.<br \/>\nIn Ausnahmef\u00e4llen nehmen die \u201eBetreuungskinder\u201c w\u00e4hrend der Unterrichtszeit<br \/>\nzwischen 8.40 Uhr und 11.30 Uhr am Unterricht einer Klasse teil.<br \/>\nDer Betreuungsverein ist au\u00dferdem Tr\u00e4ger unserer \u201eOffenen Ganztagsschule\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Zusammenarbeit mit anderen Schulen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir besuchen regelm\u00e4\u00dfig das aus der Projektwoche erwachsende Theaterst\u00fcck<br \/>\nder Gesamtschule.<br \/>\nAm Ende des 4.Schuljahres hospitieren Kollegen der weiterf\u00fchrenden Schulen,<br \/>\ndie in den zuk\u00fcnftigen 5. Klassen unterrichten werden, bei uns in den 4.<br \/>\nKlassen. Sie m\u00f6chten sich ein Bild unserer Arbeitsweisen machen, damit sie<br \/>\nunsere Sch\u00fcler dann im 5.Schuljahr \u201eda abholen k\u00f6nnen, wo wir sie ihnen<br \/>\n\u00fcbergeben\u201c; umgekehrt nehmen unsere Kollegen der 4.Schuljahre die ihnen<br \/>\ngebotene M\u00f6glichkeit wahr, in den neuen F\u00fcnferklassen zu hospitieren. Auf<br \/>\ndiese Weise soll eine Kontinuit\u00e4t von Arbeitsweisen f\u00fcr die Kinder<br \/>\ngew\u00e4hrleistet werden.<br \/>\nUnsere Kolleginnen beteiligen sich an den Erprobungsstufenkonferenzen der<br \/>\nweiterf\u00fchrenden Schulen in Kierspe, Meinerzhagen und Wipperf\u00fcrth, sofern<br \/>\nsie eingeladen werden.<br \/>\nDie Zusammenarbeit mit der F\u00f6rderschule Volmetal ist, seit diese sich am<br \/>\nProjekt \u201eKompetenzzentrum\u201c beteiligt, noch einmal um einiges intensiviert<br \/>\nworden. Zwei Kolleginnen besuchen regelm\u00e4\u00dfig Fortbildungen, um sp\u00e4ter als<br \/>\nModeratorinnen in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum fungieren zu<br \/>\nk\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Zusammenarbeit und Aktionen mit Vereinen und Einrichtungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8211; Im Rahmen der Verkehrserziehung arbeiten wir mit den Polizeibeamten am<br \/>\nOrt zusammen.<br \/>\n&#8211; Im Rahmen des Lesemonats besuchen wir die Stadtb\u00fccherei; neben der<br \/>\nM\u00f6glichkeit der Medienausleihe werden die Kinder dort zu dem Angebot<br \/>\n\u201eSpiel und Spa\u00df in der B\u00fccherei\u201c (vorlesen und basteln) eingeladen.<br \/>\n&#8211; Die Freiwillige Feuerwehr Kierspe unterst\u00fctzt uns in folgenden Punkten:<br \/>\n\u2039 Brandschutzerziehung im Rahmen des S.U.<br \/>\n\u2039 Besichtigung der \u00f6rtlichen Feuerwache<br \/>\n\u2039 Begleitung der Alarm\u00fcbungen<br \/>\n&#8211; Im 3.Schuljahr unternehmen die Klassen im Rahmen des Sachunterrichtes<br \/>\neinen Unterrichtsgang mit dem F\u00f6rster in den Wald und nehmen die<br \/>\nAngebote der Waldschule wahr.<br \/>\n&#8211; Ebenfalls im Rahmen des Sachunterrichtes besuchen die 3. oder 4. Klassen<br \/>\ndas Rathaus und informieren sich dort \u00fcber die Arbeit und die Aufgaben<br \/>\nvon Rat und Stadtverwaltung.<br \/>\n&#8211; In Zusammenarbeit mit dem Kiersper Sportclub (KSC) werden<br \/>\nSportveranstaltungen \u2013 Fu\u00dfballturnier und\/oder Stadtlauf \u2013 durchgef\u00fchrt.<br \/>\n&#8211; Der TV Berkenbaum bietet unseren Sch\u00fclern einen Tennis-Schnuppertag<br \/>\nauf seiner Anlage an.<br \/>\n&#8211; Die Musikgemeinschaft besucht regelm\u00e4\u00dfig einmal j\u00e4hrlich die 3.<br \/>\nSchuljahre, bietet den Kindern das Kennen lernen von verschiedenen<br \/>\nInstrumenten an und l\u00e4dt sie anschlie\u00dfend zum Probemusizieren bzw. zum<br \/>\nInstrumentalunterricht in ihrem Verein ein.<br \/>\n&#8211; Das DRK unterst\u00fctzt uns in Projektwochen bei der Durchf\u00fchrung von<br \/>\nErste-Hilfe-Kursen f\u00fcr Kinder.<br \/>\n&#8211; Einzelne Klassen besuchen die Bewohner des Altenheimes am<br \/>\nHaunerbusch und erfreuen sie mit Darbietungen aus ihrem Unterricht.<br \/>\n&#8211; Vertreter der \u00f6rtlichen Tageszeitungen werden in den Unterricht<br \/>\neingeladen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Zusammenarbeit mit dem Bezirksseminar<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach M\u00f6glichkeit bieten wir 1 bis 2 Ausbildungspl\u00e4tze f\u00fcr Lehramtsanw\u00e4rter<br \/>\nan. Dazu stellen wir die entsprechende Anzahl von Mentoren zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nBei Fachleiterbesuchen bem\u00fchen wir uns, den Vertretungsunterricht so zu<br \/>\norganisieren, dass die Mentoren und eventuell die Ausbildungskoordinatorin an<br \/>\nden Nachbesprechungen teilnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unsere Schule pr\u00e4sentiert sich bei verschiedenen Aktionen im Ort:<br \/>\n&#8211; alternativer Weihnachtsmarkt an der Margarethenkirche<br \/>\n&#8211; Angebot bei den Ferienspielen der Stadt Kierspe<br \/>\n&#8211; Teilnahme am \u201eSt\u00f6bertag\u201c, der f\u00fcr die vierten<br \/>\nKlassen vom Kreisjugendamt angeboten wird<br \/>\n&#8211; Teilnahme an den Umwelttagen der UWG (Fr\u00fchjahrs- und<br \/>\nHerbstputz, M\u00fcllsammeln im Umfeld der Schule)<br \/>\nZu schulischen Veranstaltungen laden wir die \u00f6rtliche Presse ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>I. Regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Veranstaltungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">1. Projekte<br \/>\n2. Sportveranstaltungen<br \/>\n3. Feste<br \/>\n4. Fahrten und Ausfl\u00fcge<br \/>\n5. Verkehrserziehung<br \/>\n6. Gottesdienste<br \/>\n7. sonstige Veranstaltungen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>II. Gesundheit und Umweltschutz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>III. Offene Ganztagsschule<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">I. Unsere Schule und ihre Einrichtungen<\/span><br \/>\n&#8211; Der ehemalige Schulkindergarten als Diagnose- und F\u00f6rderraum \u2013 \u201eLernstudio\u201c<br \/>\n&#8211; 4 Klassenr\u00e4ume mit angeschlossenem Gruppenraum f\u00fcr die ersten Jahrg\u00e4nge<br \/>\n&#8211; 9 weitere Klassenr\u00e4ume<br \/>\n&#8211; 2 R\u00e4ume f\u00fcr die Betreuung von 8.00 Uhr bis 13.15 Uhr bzw. f\u00fcr die Offene<br \/>\nGanztagsschule<br \/>\n&#8211; ein Klassenraum als Musik- oder Englischraum<br \/>\n&#8211; kleiner Mehrzweckraum\/Arztraum\/ Medienraum<br \/>\n&#8211; kleiner Entspannungsraum, der vorzugsweise der OGS zur Verf\u00fcgung steht<br \/>\n&#8211; Schulk\u00fcche<br \/>\n&#8211; Lehrschwimmbecken<br \/>\n&#8211; Turnhalle<br \/>\n&#8211; Pausenhalle\/Aula mit B\u00fchne f\u00fcr Auff\u00fchrungen<br \/>\n&#8211; Schulhof (mit Tartanlaufbahn und -spielfeld, Sprunggrube, Ballnetz,<br \/>\nTischtennisplatte, Basketballkorb, gro\u00dfer Sandspielfl\u00e4che, einem Ger\u00e4tehaus mit<br \/>\nKleinspielger\u00e4ten und diverse Gro\u00dfger\u00e4te: Trampolin, Kletternetz, Reckanlage,<br \/>\nBalancierbalken, Wackelsteg, Weidenkriechtunnel, Kriechg\u00e4nge und Klettersteine an<br \/>\nden B\u00f6schungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>II. Regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Veranstaltungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">1. Projekte<\/span><br \/>\n&#8211; Lesemonat im Februar:<br \/>\nIm Lesemonat sollen Lust und Freude am Lesen geweckt werden. Jede Klasse<br \/>\nw\u00e4hlt ein Schwerpunktthema aus. Angebote f\u00fcr alle: Buchausstellung in der<br \/>\nSchule; evtl. Autorenlesung; Besuch in der Stadtb\u00fccherei.<br \/>\n&#8211; Projektwoche \/ -tage:<br \/>\nz.B. klassen\u00fcbergreifend mit einer Pr\u00e4sentation am \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c (alle 2<br \/>\nJahre im Wechsel mit einem Spiel- und Sportfest);<br \/>\nklassenintern als Vorbereitung von Klassenfesten, zur intensiven Bearbeitung<br \/>\neines Themas und zum Basteln und Backen in der Weihnachtszeit<br \/>\n&#8211; Arbeitsgemeinschaften:<br \/>\nIn den letzten Jahren wurden je nach Stellenbesetzung folgende AGs angeboten:<br \/>\nChor, Fl\u00f6ten, Theater, Schwimmen, Begabtenf\u00f6rderung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">2. Sportveranstaltungen<\/span><br \/>\no Sportfeste ( Geschicklichkeitsparcours in der Halle) f\u00fcr 1., 2. Jg. und Kinderg\u00e4rten.<br \/>\no Schulinternes Basketballturnier der dritten Klassen.<br \/>\no Vielseitiger Mannschaftswettbewerb f\u00fcr die vierten Klassen.<br \/>\no Regelm\u00e4\u00dfige Teilnahme einzelner Klassen an sportlichen Angeboten und<br \/>\nWettbewerben der \u00f6rtlichen Vereine (Tennis-Schnupperkurs, Kiersper Stadtlauf,<br \/>\nFu\u00dfballturnier, Basketballtreffen &#8230;)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">3. Feste<\/span><br \/>\no Spiel- und Sportfest mit Angeboten der einzelnen Klassenpflegschaften<br \/>\no Einschulungsfeier<br \/>\no Kennenlernfest in den ersten Schuljahren<br \/>\no Gemeinsame Gottesdienste vor den Ferien<br \/>\no Feste zu den Jahreszeiten<br \/>\n&#8211; klassenintern: z.B. Weihnachtsfeier, Fr\u00fchlingsfest, Karneval<br \/>\n&#8211; gemeinsame Feiern vor den Ferien<br \/>\n&#8211; gemeinsames Adventssingen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">4. Fahrten und Ausfl\u00fcge<\/span><br \/>\n1.\/2. Jahrgang:<br \/>\no Zoobesuch,<br \/>\no evtl. Ausflug mit \u00dcbernachtung<br \/>\n3.\/4. Jahrgang:<br \/>\no z.B. Fahrt ins Freilichtmuseum, zur Burg Altena<br \/>\no Unterrichtsg\u00e4nge (z.B. Besuch v. au\u00dferschulischen Lernorten)<br \/>\no mehrt\u00e4gige Klassenfahrten<br \/>\no Wandertage<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">5. Verkehrserziehung<\/span><br \/>\no Schulwegpl\u00e4ne f\u00fcr Schulanf\u00e4nger und neu zugezogene Kinder<br \/>\no Sternmarsch<br \/>\no Schulwegbegehung mit der Polizei f\u00fcr die ersten Jahrg\u00e4nge<br \/>\no Fahrtraining auf schuleigenen Fahrr\u00e4dern auf dem Schulhof<br \/>\n(Radfahrparcours)<br \/>\no Radfahrsicherheitstraining mit Unterst\u00fctzung der Polizei f\u00fcr den vierten Jahrgang<br \/>\no Teilnahme an der Verkehrssicherheitswoche des M\u00e4rkischen Kreises<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">6. Gottesdienste<\/span><br \/>\no konfessionelle Gottesdienste in der Regel einmal im Monat f\u00fcr den 3.\/4.<br \/>\nJahrgang<br \/>\no \u00f6kumenische Gottesdienste zu jedem Ferienbeginn f\u00fcr alle Kinder<br \/>\no \u00f6kumenischer Gottesdienst zum Schuljahresanfang f\u00fcr die 2. \u2013 4. Jahrg\u00e4nge<br \/>\no \u00f6kumenischer Einschulungsgottesdienst<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">7. Sonstige Aktionen<\/span><br \/>\no \u201eLesenacht\u201c im 1. oder 2. Schuljahr<br \/>\no Theaterfahrten<br \/>\no zweit\u00e4giges Seminar zur Gewaltpr\u00e4vention in L\u00fcdenscheid f\u00fcr die vierten<br \/>\nJahrg\u00e4nge<br \/>\no Teilnahme am Gesundheitsf\u00f6rder- und Suchtprophylaxeprogramm \u201eKlasse<br \/>\n2000\u201c<br \/>\no Teilnahme am Pr\u00e4ventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch: \u201eMein K\u00f6rper<br \/>\ngeh\u00f6rt mir\u201c im 3.\/ 4. Schuljahr<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>III. Gesundheit und Umweltschutz<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gesundheit:<br \/>\no Untersuchung der Lernanf\u00e4nger<br \/>\no Schulzahnarzt<br \/>\no Besuch einer Ern\u00e4hrungsberaterin zum Thema Zahnpflege und gesunde<br \/>\nErn\u00e4hrung<br \/>\no Angebot von Schulgetr\u00e4nken ( Milch, Kakao)<br \/>\no Spielmaterial als Bewegungsanreiz f\u00fcr die Pausen<br \/>\n(siehe dazu auch Stoffpl\u00e4ne f\u00fcr den Sachunterricht und f\u00fcr Sport)<br \/>\no Gesundheitsbewusstes Verhalten im Sport- und Schwimmunterricht ein\u00fcben,<br \/>\nz.B. Verwendung eines eigenen Handtuches zum Sitzen auf den B\u00e4nken,<br \/>\nsachgerechtes Abtrocknen nach dem Schwimmen ein\u00fcben und auf<br \/>\nwitterungsangemessene Bekleidung achten<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Umweltschutz:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">o Anleitung zur Abfallvermeidung und \u2013trennung<br \/>\no Abfallsortierung in den Klassen<br \/>\no \u201eM\u00fclldienst\u201c auf dem Schulhof ( 4.Jg.)<br \/>\no Verwendung von Glasflaschen bei Schulgetr\u00e4nken bzw. Trinkflaschen und<br \/>\nDosen f\u00fcrs Schulfr\u00fchst\u00fcck von Zuhause mitbringen<br \/>\no Anleitung zur Benutzung von umweltfreundlichen Materialien<br \/>\no Verwendung von Recycling \u2013 Papier<br \/>\no Bereitstellung eines Sammelbeh\u00e4lters f\u00fcr Abfall-CD\u2019s<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">IV. Offene Ganztagsschule<br \/>\nSeit dem Beginn des Schuljahres 2009\/2010 k\u00f6nnen wir \u00fcber die Betreuung \u201eVon 8 bis<br \/>\n13 Uhr\u201c hinaus auch eine Betreuung bis 16 Uhr anbieten, und zwar an allen Werktagen,<br \/>\nauch in den Ferien, ausgenommen 3 Wochen in den Sommerferien und an den Tagen<br \/>\nzwischen Weihnachten und Neujahr. Weitere Einzelheiten \u00dcber Anmeldung und<br \/>\nKosten sind im Sekretariat unserer Schule, beim Vorsitzenden des Betreuungsvereins<br \/>\noder auf der Homepage unserer Schule \u00fcber einen Link zur OGS zu erfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Arbeiten mit F\u00f6rderpl\u00e4nen<\/strong><br \/>\nZum sinnvollen F\u00f6rdern sind drei Schritte notwendig:<br \/>\n1. Beobachten, Diagnose stellen<br \/>\n2. F\u00f6rderplan erstellen, einzelne Aufgaben\/Arbeitsschritte schriftlich festhalten<br \/>\n3. Evaluation<br \/>\nZu 1. Die Sch\u00fcler werden zun\u00e4chst im 1. Schuljahr w\u00e4hrend des Unterrichtes beobachtet.<br \/>\nAuff\u00e4lligkeiten \u2013 positiver wie negativer Art \u2013 werden anhand gemeinsam erstellter<br \/>\nBeobachtungsb\u00f6gen schriftlich festgehalten, d.h. jeder Lehrer f\u00fchrt f\u00fcr seine Sch\u00fcler eine Art<br \/>\nKartei. Beobachten k\u00f6nnen und sollen vor allem in der Anfangsphase auch die<br \/>\nSozialp\u00e4dagogin und die F\u00f6rderlehrer.<br \/>\nWenn Auff\u00e4lligkeiten einen F\u00f6rderbedarf angezeigt sein lassen, wird \u00fcberlegt, wie die<br \/>\nF\u00f6rderung angesetzt werden soll. Zum Beheben von Defiziten ist ein Mehr an gleichen<br \/>\nAufgaben meist nicht sinnvoll; vielmehr muss ein anderer Zugang zum Bew\u00e4ltigen der<br \/>\nAufgaben gesucht werden, z.B. mit anderem Material, oder es m\u00fcssen die Ursachen f\u00fcr das<br \/>\nVersagen ergr\u00fcndet werden.<br \/>\nZu 2. Gef\u00f6rdert werden alle Kinder \u2013 in ihren besonderen Neigungen,<br \/>\nSt\u00e4rken oder Defiziten.<br \/>\nGef\u00f6rdert werden ggf. alle Bereiche:<br \/>\n&#8211; kognitiv,<br \/>\n&#8211; sprachlich,<br \/>\n&#8211; Motorik,<br \/>\n&#8211; Wahrnehmungs- und Differenzierungsf\u00e4higkeit,<br \/>\n&#8211; emotional,<br \/>\n&#8211; sozial,<br \/>\n&#8211; Verhaltensauff\u00e4lligkeiten,<br \/>\n&#8211; Arbeitsverhalten und ~organisation,<br \/>\nF\u00f6rdern\/arbeiten nach dem individuellen F\u00f6rderplan findet vorzugsweise in kleinen Gruppen<br \/>\noder beim Teamteaching in doppelt besetzten F\u00f6rderstunden statt. Aber das betreffende Kind<br \/>\nkann auch selbst\u00e4ndig (zu Hause oder in der Schule) an seinem F\u00f6rderplan arbeiten.<br \/>\nVoraussetzung daf\u00fcr ist, dass jeder vollzogene Arbeitsschritt im F\u00f6rderplan schriftlich<br \/>\nfestgehalten wird.<br \/>\nEs ist sinnvoller, regelm\u00e4\u00dfig und h\u00e4ufiger in kleinen Einheiten am F\u00f6rderplan zu arbeiten als<br \/>\nnur einmal pro Woche eine ganze Schulstunde lang. Regelm\u00e4\u00dfig kann hei\u00dfen, in offenen<br \/>\nPhasen w\u00e4hrend des Unterrichtes, in denen der Lehrer Zeit hat, sich einzelnen Kindern ganz<br \/>\nspeziell zuzuwenden.<br \/>\nZu 3. Nach Beendigung des F\u00f6rderplanes erfolgt die Evaluation, d.h. die \u00dcberpr\u00fcfung, ob die<br \/>\nF\u00f6rderung sinnvoll und erfolgreich war oder ob weiter und ggf. anders gef\u00f6rdert werden soll<strong>.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><em>Der obenstehende Text ist nur ein Auszug aus dem Schulprogramm. Es befindet sich in \u00dcberarbeitung;\u00a0 bis zur Fertigstellung ist das Obenstehende weiterhin g\u00fcltig.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pr\u00e4ambel \u201eWir lernen Lernen und Leben!\u201c An unserer Schule soll Leben und Lernen gelernt werden. Dabei ist uns besonders wichtig, dass alle einander mit Wertsch\u00e4tzung und Empathie begegnen und gerne zur Schule gehen. Wir streben bei unserem Arbeiten &#8211; sowohl f\u00fcr unsere Sch\u00fcler als auch f\u00fcr unser eigenes Tun \u2013 an und setzen uns daf\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-129","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=129"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":762,"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions\/762"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bismarckschule-servatiusschule.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}